Zusammenarbeit der Stadt Essen mit dem türkischen Moscheeverband Ditib (Essen, JuHi, Soz)

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  • Erstellungsdatum Oktober 16, 2019
  • Zuletzt aktualisiert Oktober 16, 2019

Zusammenarbeit der Stadt Essen mit dem türkischen Moscheeverband Ditib (Essen, JuHi, Soz)

die Fraktion des ESSENER BÜRGER BÜNDNIS(EBB) beantragt die Beantwortung folgender Fragen: 1. Auf welchen Gebieten arbeitet die Stadt Essen mit dem Ditib, Ditib-Moscheen oder dem Ditib nahestehenden Verbänden zusammen? 2. Durch welche Verträge, Vereinbarungen, Verwaltungsakte o. ä. ist diese Zusam-menarbeit geregelt? 3. Welche öffentlichen Mittel sind in den Jahren seit 2015 bis 2017 in diese Zusam-menarbeit geflossen? 4. Ist beabsichtigt, dem Beispiel des Bundes zu folgen und die Förderung von Ditib-Projekten einzustellen? Nach verschiedenen Zeitungsberichten stellt der Bund die Förderung von Ditib-Projekten ein. Zur Tätigkeit der Ditib hat sich ein CDU-Innenexperte wie folgt geäußert: „Wer Nationalismus verbreitet, Hass gegen Christen, Juden oder Menschen ohne Glaubensbekenntnis verbreitet und Dir im Auftrag der türkischen Regierung spioniert, kann kein Partner im Kampf gegen religiösen Extremismus in Deutschland sein.“ Dem ist als Grund für die Beendigung von Förderung und Zusammenarbeit nichts hinzuzufügen

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