Leerstände, unattraktive oder zugebaute Freiflächen sowie marode Straßen und Schulen mindern die Lebensqualität der Menschen erheblich. Die dicht bebauten Städte verschlimmern die Situation zusätzlich.

Bei der zukünftigen Stadtentwicklung und Regionalplanung müssen die vitalen Interessen der Menschen im Mittelpunkt stehen.

Vorhandener Gebäudebestand ist zu pflegen, nicht leichtfertig zu ersetzen.

Freiflächen sind zu erhalten und haben den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Aktivitäten im Freizeitbereich (Erholung, Kultur, Sport und Spiel) zur Verfügung zu stehen.

Der Denkmalschutz sollte im ganzen
Ruhrgebiet gelebt, das Bewusstsein dafür weiter entwickelt werden. Allerdings dürfen dessen Kosten nicht ausufern.

Die bisherige Entwicklungsplanung ist verbesserungswürdig. Das regionale Konzept muss ökologisch in seiner Ganzheitlichkeit auf die unterschiedlichen Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger in der Region Rücksicht nehmen.

Vereinzelte „Leuchtturm- und Impulsprojekte“ müssen ins Ganze einbezogen werden.